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Schwalbenschwanz-Raupen:

(Einige Bilder)


Ausgewachsene Raupe an Fenchelstaude
Bild zur Verfügung gestellt von Mimidan aus St.Louis, Frankreich: merci beaucoup! :)

 

Manche Raupen haben mehr schwarz-Anteil als andere:


In meiner Erfahrung sind v.a. späte Raupen der 2. Generation dunkler als die der 1. Generation. Ich denke die Erklärung liegt darin, dass dunkle Raupen die schwächere Sonneneinstrahlung besser nützen können, als helle. Bei den grüneren Raupen gibt es Unterschiede im Farbton des Grüns, bei manchen ist es fast türkisblau, bei einigen ein knalliges hellgrün (die gefallen mir persönlich am besten ;))). 

Mehr erwachsene Raupen:

 

 

 

 

 

 

Es ist mir im September 2001 endlich einmal gelungen, die Umwandlung von Raupe zu Puppe zu photographieren: VerpuppungsSequenz

 

Hier noch zwei Bilder eines erst gerade aus dem Ei geschlüpften Räupchens:

Zur Verfügung gestellt wurden mir diese Bilder von Henning Schucht aus Wolfenbüttel, Niedersachsen (D)
***  
Vielen herzlichen Dank!   ***

 

Dieses  Bild zeigt eine schon etwas grössere Raupe im Jugendkleid 
(wie gesagt, Vogelkot imitierend):

Hier ein Aufsteller für jeden Schwalbenschwanz-Züchter:


Bzw. ein kommender Alptraum, was Futterbeschaffung angeht ;)))

 

Diese Raupe hat sich gerade gehäutet, der Kopf ist noch ganz milchig gefärbt:

 
In den nächsten 1-2 Stunden bekommt er seine normale Färbung. Solange sitzt die Raupe unbeweglich da, anschliessend dreht sie sich um und verspeist die alte Haut, die sie wie ein Pyjama abgestreift und hinter sich gelassen hat.


Dieses Superbild einer ihren Gürtel für die Verpuppung spinnenden Raupe 
verdanke ich
Markus Schwyter aus Embrach, ganz herzlichen Dank!


Egal wie oft ich schon dabei zugesehen habe, 
ich wundere mich immer noch, wie die Raupe den Seidengürtel hinter 
ihren Kopf zu liegen bringt, wenn sie ihn doch mit dem Mund webt!

 

Noch zwei "Fremdbilder", diesmal netterweise zur Verfügung gestellt von Marion und Jörg Kuhbandner aus Erkelenz (D):


***   Vielen Dank auch hier!   ***

     Hier sieht man die orange Nackengabel (Fachbegriff: Osmeterium), die die Schwalbenschwanzraupen bei Störungen ausstülpen können. Diese verströmt einen unangenehmen Geruch und dient der Abschreckung eines Angreifers.

 

Letzte Änderung: 19. April 2009